Die kraftvolle Fruchtbombe aus Süditalien wird immer beliebter. Während insbesondere massenproduzierter Primitivo aus dem heißen Apulien breit, plump und schwer wirken kann, zeigt dieser Wein aus den weiter nördlich gelegenen Abruzzen, dass es auch anders geht. Sein Säuregerüst macht ihn viel komplexer, viel strukturierter. So schmeckt er trotz seiner opulenten Frucht nie zu süß. Sogar Italiens strengster Kritiker ist begeistert:
99 Punkte – die Höchstnote von Luca Maroni.*
Intensives Rubinrot mit violetten Reflexen. Das dichte Bouquet duftet nach Cassis, Kirschkonfitüre und Pflaumenmus, unterlegt durch Nuancen von Tabak, Lebkuchen und Schokolade. Der lange, leicht mineralische Abgang ist von würzigen Kakao-, Kaffee- und Vanillenoten geprägt. Ein vollmundiger, doch zugleich ausgewogener, wirklich seriöser Primitivo, den auch Anspruchsvolle genießen werden.
*lucamaroni.com, 18.11.2023











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