Passend zum damals modischen Bob-Haarschnitt entstand in den goldenen Twenties der aparte Hut in Glockenform. Jetzt ist beides wieder groß in Mode. Diese leichte, luftige Cloche übersteht unbeschadet auch Kofferaufenthalte und Reisestrapazen. Ihr Flechtwerk ist weich, biegsam und kann nicht brechen. Das liegt zum einen am Material: dünnen Borten aus luftigem Leinen, verzwirnt mit reißfestem Hanf- und Polyester. Und zum anderen an der Verarbeitung:
Bortennähen – eine fast vergessene Handwerkskunst von 1833.
Der Allgäuer Traditions-Hutmacher Mayser hat sie wiederbelebt. Die feine Borte wird auf rar gewordenen Spezialmaschinen direkt zusammengenäht. So entsteht ein sehr flexibler Hut, der immer wieder in seine Ursprungsform zurückkehrt.
Mit UV-Schutz80 gemäß UV-Standard801 des Prüf- und Forschungsinstituts Hohenstein.
Am Rand verstärkte, umschlagbare Krempe. Formstabiles Schweißband.
53 % Leinen, 25 % Hanf, 22 % Polyester.




























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